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Wie wird der Restwert beim Restwertleasing kalkuliert?

Der im Leasingvertrag angegebene Restwert eines Fahrzeuges orientiert sich am erwarteten Marktwert des Autos zum Ende der Laufzeit. Dieser erwartete Marktwert wird mittels mehrerer Faktoren berechnet. Wichtig bei der Prognose des Restwerts sind Erfahrungswerte aus der Vergangenheit. Allgemein bekannt ist, dass deutsche Fabrikate weniger stark vom Wertverlust betroffen sind als beispielsweise koreanische Autos. Demzufolge ist der prozentuale Wertverlust von deutschen Autos relativ gesehen gering.



Wie in allen Bereichen der Wirtschaft ist auch bei der Restwertkalkulation das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage von großer Bedeutung. Je geringer die Nachfrage nach einer Marke oder einem Modell, desto größer wird auch der relative Wertverlust und damit sinkt auch der erzielbare Restwert. Weitere Einflussfaktoren auf den kalkulierten Restwert können

  • positive/negative Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Ergebnisse von Crashtests
  • Testergebnisse in Autozeitschriften
  • Auszeichnungen (z.B. Auto des Jahres) 

Als Faustregel gilt, dass je höher der Restwert des Leasingfahrzeuges ist, desto geringer fallen die monatlichen Leasingraten aus. Dieser Umstand verleitet viele Leasingnehmer dazu einen hohen Restwert ansetzen zu lassen um die Leasingraten gering zu halten. Dass der Leasingnehmer den Restwert garantieren muss ist die Kehrseite der Medaille.

 

Wie in allen Bereichen der Wirtschaft ist auch bei der Restwertkalkulation das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage von großer Bedeutung. Je geringer die Nachfrage nach einer Marke oder einem Modell, desto größer wird auch der relative Wertverlust und damit sinkt auch der erzielbare Restwert. Weitere Einflussfaktoren auf den kalkulierten Restwert können positive/negative Mund-zu-Mund-Propaganda, Ergebnisse von Crashtests, Bewertungen eines Modells in Autozeitschriften oder auch Auszeichnungen sein.

Als Faustregel gilt, dass je höher der Restwert des Leasingfahrzeuges ist, desto geringer fallen die monatlichen Leasingraten aus. Dieser Umstand verleitet viele Leasingnehmer dazu einen hohen Restwert ansetzen zu lassen um die Leasingraten gering zu halten. Dass der Leasingnehmer den Restwert garantieren muss ist die Kehrseite der Medaille.